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Pazifismus - Wiederbewaffnung - Bundeswehr
38,00 € *
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Pazifismus - Wiederbewaffnung - Bundeswehr ab 38 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 25.05.2020
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Der Antimilitarist und Pazifist Tucholsky
28,00 € *
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Kurt Tucholsky war zu Lebzeiten einer der gefürchtetsten Militärkritiker und engagiertesten Kämpfer für den Frieden. Noch heute schreiben sich Kriegsgegner sein Diktum “Soldaten sind Mörder” auf die Transparente. Seine Positionen sind und bleiben eine Mahnung für den Einsatz um Frieden und Völkerverständigung.Die Autoren analysieren in dem Sammelband, wie sich Tucholsky während und nach dem Ersten Weltkrieg zum radikalen Pazifisten entwickelte und wie er in der Weimarer Republik versuchte, seine Überzeugungen durch Aktionen und Texte zu vermitteln. Da Tucholsky ab 1924 in Frankreich lebte, wird aufgezeigt, wie er sich zum dortigen literarischen Pazifismus verhielt. Ergänzt werden die Beiträge zu Tucholsky durch Aufsätze, die den Militarismus in der Weimarer Republik sowie die Entwicklung des Romanautors Erich Maria Remarque zu einem “militanten Pazifisten” untersuchen. Über die Aktualität von Tucholskys Positionen diskutieren abschließend Vertreter von Politik, Friedensorganisationen und Bundeswehr.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.05.2020
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Erich Maria Remarques militanter Pazifismus und...
23,00 € *
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Dieser Band beschäftigt sich mit der Aktualität von Erich Maria Remarques 'militantem Pazifismus' in Fragen der gegenwärtigen Friedens- und Kulturpolitik. Im Vordergrund der Beiträge stehen neben der historischen Aufarbeitung des Begriffs 'militanter Pazifismus' bei u. a. Heinrich Heine, Kurt Tucholsky und Albert Einstein die Beteiligung der Bundeswehr am Krieg in Afghanistan, die Rolle der Medien bei der Kriegsberichterstattung sowie Fragen des kulturpolitischen Engagements von Kommunen in Fragen der Friedenssicherung und -erziehung.Mit Beiträgen von Michael Daxner, Siegfried Hummel, Ian King, Joseph Anton Kruse, Lioba Meyer, Winfried Nachtwei, Heinrich Placke, Jürgen Rose, Dirk Sager, Andreas Schäfter, Enne Schmidt und Tilman Westphalen. Entstanden sind sie im Rahmen der internationalen Tagung der Erich Maria Remarque-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit der Kurt Tucholsky-Gesellschaft im November 2008 in Osnabrück.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.05.2020
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Erich Maria Remarques militanter Pazifismus und...
32,90 CHF *
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Dieser Band beschäftigt sich mit der Aktualität von Erich Maria Remarques 'militantem Pazifismus' in Fragen der gegenwärtigen Friedens- und Kulturpolitik. Im Vordergrund der Beiträge stehen neben der historischen Aufarbeitung des Begriffs 'militanter Pazifismus' bei u. a. Heinrich Heine, Kurt Tucholsky und Albert Einstein die Beteiligung der Bundeswehr am Krieg in Afghanistan, die Rolle der Medien bei der Kriegsberichterstattung sowie Fragen des kulturpolitischen Engagements von Kommunen in Fragen der Friedenssicherung und -erziehung.Mit Beiträgen von Michael Daxner, Siegfried Hummel, Ian King, Joseph Anton Kruse, Lioba Meyer, Winfried Nachtwei, Heinrich Placke, Jürgen Rose, Dirk Sager, Andreas Schäfter, Enne Schmidt und Tilman Westphalen. Entstanden sind sie im Rahmen der internationalen Tagung der Erich Maria Remarque-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit der Kurt Tucholsky-Gesellschaft im November 2008 in Osnabrück.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Der Antimilitarist und Pazifist Tucholsky
41,90 CHF *
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Kurt Tucholsky war zu Lebzeiten einer der gefürchtetsten Militärkritiker und engagiertesten Kämpfer für den Frieden. Noch heute schreiben sich Kriegsgegner sein Diktum “Soldaten sind Mörder” auf die Transparente. Seine Positionen sind und bleiben eine Mahnung für den Einsatz um Frieden und Völkerverständigung. Die Autoren analysieren in dem Sammelband, wie sich Tucholsky während und nach dem Ersten Weltkrieg zum radikalen Pazifisten entwickelte und wie er in der Weimarer Republik versuchte, seine Überzeugungen durch Aktionen und Texte zu vermitteln. Da Tucholsky ab 1924 in Frankreich lebte, wird aufgezeigt, wie er sich zum dortigen literarischen Pazifismus verhielt. Ergänzt werden die Beiträge zu Tucholsky durch Aufsätze, die den Militarismus in der Weimarer Republik sowie die Entwicklung des Romanautors Erich Maria Remarque zu einem “militanten Pazifisten” untersuchen. Über die Aktualität von Tucholskys Positionen diskutieren abschliessend Vertreter von Politik, Friedensorganisationen und Bundeswehr.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Pazifismus - Wiederbewaffnung - Bundeswehr
45,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Diese Diplomarbeit behandelt den Themenkomplex 'Pazifismus, Wiederbewaffnung und Bundeswehr'. Die drei genannten Themen sollen im Kontext miteinander in dem eng begrenzten historischen Zeitraum von 1945 bis 1956 in dem geographisch begrenzten Raum Westdeutschland behandelt werden. Die Arbeit besteht aus zwei Teilen, wobei der erste Teil von dem Autor K. Stoeck und der zweite Teil von der Autorin M. Löh bearbeitet wird. Der erste Teil dieser Diplomarbeit konzentriert sich auf die historischen, politischen und militärischen Aspekte und Faktoren der Wiederbewaffnungsfrage, deren Ursachen und Folgen sowie auf die Planungs- und Vorbereitungsphase der Bundeswehr bis zu deren Aufstellungsbeginn im Januar 1956. Der zweite Teil dieser Diplomarbeit behandelt die gesellschaftspolitischen Aspekte und Folgeerscheinungen der Wiederbewaffnungsdiskussion, der Wiederbewaffnung und den Pazifismus während des vorgegebenen Zeitraums. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I. Teil Vorwort3 Einleitung5 1.Ursachen und Gründe für die Wiederbewaffnung und die Gründung der Bundeswehr in der BRD7 1.1.Aussenpolitische Ursachen und Gründe für die Wiederbewaffnung Westdeutschlands nach dem 2. Weltkrieg8 1.2.Die innenpolitische Wiederbewaffnungsdiskussion in Westdeutschland nach 1945 und ihre Ursachen15 1.3.Der strategisch-ursächliche Aspekt der Wiederbewaffnung Westdeutschlands nach dem 2. Weltkrieg35 2.Die Wiederbewaffnung der Bundesrepublik Deutschland: Ereignisse, Entscheidungen und Entwicklungsabläufe42 2.1.Die Frühphase der westdeutschen Wiederbewaffnung45 2.2.Der Beginn der Planungsphase der Wiederbewaffnung in der BRD50 2.3.Das'Amt Blank' und seine Rolle bei der Wiederbewaffnung Westdeutschlands in den fünfziger Jahren65 2.3.1.Die organisatorische Gliederung des 'Amtes Blank'66 2.3.2.Das Militärpersonal des 'Amtes Blank'73 2.3.3.Die Aufgaben und Tätigkeiten des 'Amtes Blank'76 2.3.4.Die militärpolitische Diskussion innerhalb des 'Amtes Blank' und deren Auswirkungen81 3.Wichtige Personen in der BRD für die Wiederbewaffnung87 3.1.Theodor Blank88 3.2.Wolf Stefan Traugott Graf von Baudissin89 3.3.Bogislaw von Bonin90 3.4.Adolf Heusinger91 3.5.Johann Adolf Graf von Kielmansegg92 3.6.Ulrich de Maiziere93 3.7.Gerhard Graf von Schwerin94 3.8.Hans Speidel94 3.9.Johannes Steinhoff95 3.10Die inoffiizielle Vergangenheit und die offizielle Darstellung der behandelten Personen96 II. Teil Einleitung98 4.Die politischen [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Der Antimilitarist und Pazifist Tucholsky
28,80 € *
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Kurt Tucholsky war zu Lebzeiten einer der gefürchtetsten Militärkritiker und engagiertesten Kämpfer für den Frieden. Noch heute schreiben sich Kriegsgegner sein Diktum “Soldaten sind Mörder” auf die Transparente. Seine Positionen sind und bleiben eine Mahnung für den Einsatz um Frieden und Völkerverständigung. Die Autoren analysieren in dem Sammelband, wie sich Tucholsky während und nach dem Ersten Weltkrieg zum radikalen Pazifisten entwickelte und wie er in der Weimarer Republik versuchte, seine Überzeugungen durch Aktionen und Texte zu vermitteln. Da Tucholsky ab 1924 in Frankreich lebte, wird aufgezeigt, wie er sich zum dortigen literarischen Pazifismus verhielt. Ergänzt werden die Beiträge zu Tucholsky durch Aufsätze, die den Militarismus in der Weimarer Republik sowie die Entwicklung des Romanautors Erich Maria Remarque zu einem “militanten Pazifisten” untersuchen. Über die Aktualität von Tucholskys Positionen diskutieren abschließend Vertreter von Politik, Friedensorganisationen und Bundeswehr.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.05.2020
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Erich Maria Remarques militanter Pazifismus und...
24,00 € *
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Dieser Band beschäftigt sich mit der Aktualität von Erich Maria Remarques 'militantem Pazifismus' in Fragen der gegenwärtigen Friedens- und Kulturpolitik. Im Vordergrund der Beiträge stehen neben der historischen Aufarbeitung des Begriffs 'militanter Pazifismus' bei u. a. Heinrich Heine, Kurt Tucholsky und Albert Einstein die Beteiligung der Bundeswehr am Krieg in Afghanistan, die Rolle der Medien bei der Kriegsberichterstattung sowie Fragen des kulturpolitischen Engagements von Kommunen in Fragen der Friedenssicherung und -erziehung.Mit Beiträgen von Michael Daxner, Siegfried Hummel, Ian King, Joseph Anton Kruse, Lioba Meyer, Winfried Nachtwei, Heinrich Placke, Jürgen Rose, Dirk Sager, Andreas Schäfter, Enne Schmidt und Tilman Westphalen. Entstanden sind sie im Rahmen der internationalen Tagung der Erich Maria Remarque-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit der Kurt Tucholsky-Gesellschaft im November 2008 in Osnabrück.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.05.2020
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Pazifismus - Wiederbewaffnung - Bundeswehr
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Diese Diplomarbeit behandelt den Themenkomplex 'Pazifismus, Wiederbewaffnung und Bundeswehr'. Die drei genannten Themen sollen im Kontext miteinander in dem eng begrenzten historischen Zeitraum von 1945 bis 1956 in dem geographisch begrenzten Raum Westdeutschland behandelt werden. Die Arbeit besteht aus zwei Teilen, wobei der erste Teil von dem Autor K. Stoeck und der zweite Teil von der Autorin M. Löh bearbeitet wird. Der erste Teil dieser Diplomarbeit konzentriert sich auf die historischen, politischen und militärischen Aspekte und Faktoren der Wiederbewaffnungsfrage, deren Ursachen und Folgen sowie auf die Planungs- und Vorbereitungsphase der Bundeswehr bis zu deren Aufstellungsbeginn im Januar 1956. Der zweite Teil dieser Diplomarbeit behandelt die gesellschaftspolitischen Aspekte und Folgeerscheinungen der Wiederbewaffnungsdiskussion, der Wiederbewaffnung und den Pazifismus während des vorgegebenen Zeitraums. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I. Teil Vorwort3 Einleitung5 1.Ursachen und Gründe für die Wiederbewaffnung und die Gründung der Bundeswehr in der BRD7 1.1.Außenpolitische Ursachen und Gründe für die Wiederbewaffnung Westdeutschlands nach dem 2. Weltkrieg8 1.2.Die innenpolitische Wiederbewaffnungsdiskussion in Westdeutschland nach 1945 und ihre Ursachen15 1.3.Der strategisch-ursächliche Aspekt der Wiederbewaffnung Westdeutschlands nach dem 2. Weltkrieg35 2.Die Wiederbewaffnung der Bundesrepublik Deutschland: Ereignisse, Entscheidungen und Entwicklungsabläufe42 2.1.Die Frühphase der westdeutschen Wiederbewaffnung45 2.2.Der Beginn der Planungsphase der Wiederbewaffnung in der BRD50 2.3.Das'Amt Blank' und seine Rolle bei der Wiederbewaffnung Westdeutschlands in den fünfziger Jahren65 2.3.1.Die organisatorische Gliederung des 'Amtes Blank'66 2.3.2.Das Militärpersonal des 'Amtes Blank'73 2.3.3.Die Aufgaben und Tätigkeiten des 'Amtes Blank'76 2.3.4.Die militärpolitische Diskussion innerhalb des 'Amtes Blank' und deren Auswirkungen81 3.Wichtige Personen in der BRD für die Wiederbewaffnung87 3.1.Theodor Blank88 3.2.Wolf Stefan Traugott Graf von Baudissin89 3.3.Bogislaw von Bonin90 3.4.Adolf Heusinger91 3.5.Johann Adolf Graf von Kielmansegg92 3.6.Ulrich de Maiziere93 3.7.Gerhard Graf von Schwerin94 3.8.Hans Speidel94 3.9.Johannes Steinhoff95 3.10Die inoffiizielle Vergangenheit und die offizielle Darstellung der behandelten Personen96 II. Teil Einleitung98 4.Die politischen [...]

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Stand: 25.05.2020
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