Angebote zu "Ansehen" (30 Treffer)

Kategorien

Shops

Die internen Chroniken der Bundeswehr - 1965 - ...
17,97 € *
ggf. zzgl. Versand

Menschen, Waffen und Partner der Bundeswehr spiegeln diese bewegte Zeit wider: Anfang der 60er Jahre gewinnt die Bundeswehr auch durch die Hilfe nach dem Erdbeben in Marokko an Ansehen. Doch dann nimmt die Zahl der Kriegsdienstverweigerungen weiter zu und das Image leidet. Entscheidungen, wie der NATO-Doppelbeschluss belasten es schwer. Lichtblicke sind der Erlass Bundeswehr und Tradition und der Eintritt der Frauen Mitte der 1970er Jahre. Der Kraftprotz Bundeswehr mit seinen bis zu 490.000 Soldaten und deren beeindruckende Ausrüstung ist ein schwer zu steuerndes Schiff, doch die Außenwirkung auf den Klassenfeind (Warschauer Pakt) ist wohl kalkuliert.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
Zum Angebot
Die Preußische Heeresreform
45,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts steht eine grundlegende Reform der Bundeswehr bevor, die kontrovers diskutiert wird. Dies erinnert an die Preußische Heeresreform zu Beginn des 19. Jahrhunderts, die zunächst auf konservativen Widerstand stieß, der Preußischen Armee jedoch fortan hohes gesellschaftliches Ansehen bescherte. Auch berühmte Dichter wie Joseph von Eichendorff zogen nachfolgend als Freiwillige in den Krieg. Dieses Buch bietet einen Überblick über die historische Militärreform.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
Zum Angebot
Das Image der Bundeswehr
24,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Basierend auf der Beobachtung, dass die Bereitschaft einer Gesellschaft, für eine Sache Geld auszugeben, von deren Ansehen abhängt, wurde das in der FAZ vermittelte Image der Bundeswehr während des ersten KFOR-Kontingents und der Haushaltsdebatten, untersucht. Als Untersuchungsmethode diente das Instrument der zeitungswissenschaftlichen Inhaltsanalyse als Mehrebenenanalyse. Diese erlaubte eine Untersuchung der Ausgangspartner der Aussagen über die Bundeswehr, eine Aufschlüsselung der bewerteten Bundeswehr-Teilbereiche und schließlich mit Hilfe eines Polaritätenprofils eine Zuweisung von wertenden Eigenschaften. Dabei kann jede Wertung auf den Ausgangspartner zurückgeführt werden. Das im Rahmen dieser Arbeit speziell für die Untersuchung des Images von Armeen modifizierte Instrument – insbesondere das Polaritätenprofil – kann in zukünftigen Untersuchungen auch auf andere Medien, Zeiträume und Armeen angewandt werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
Zum Angebot
Die Sächsische Armee im Norddeutschen Bund und ...
30,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Nach der an der Seite Österreichs 1866 erlittenen Niederlage der Sächsischen Armee im Deutsch-Deutschen Krieg wird auf Drängen des siegreichen Preußens der Deutsche Bund aufgelöst. Sachsen muss dem Norddeutschen Bund beitreten und unter Verlust wesentlicher staatlicher Souveränitätsrechte die preußische Dominanz in Deutschland anerkennen. Die Sächsische Armee wird in den Folgejahren als XII. Armeekorps nach preußischem Vorbild grundlegend reorganisiert.Nur fünf Jahre später ziehen sächsische Truppen gemeinsam mit den Armeen aller deutschen Staaten unter preußischer Führung in den Feldzug von 1870/71 gegen Frankreich. Die Sächsische Armee führt die Entscheidung in der Schlacht von Gravelotte - St. Privat herbei, kämpft bei Sedan und nimmt an der Belagerung von Paris teil. Nach Ende der Kampfhandlungen ist sie Teil der deutschen Okkupationsarmee im besiegten Frankreich. Kronprinz Albert gewinnt als Befehlshaber der sächsischen Truppen und der ihm im Verlauf des Feldzuges unterstellten Maasarmee hohes Ansehen als Armeeführer.In den folgenden langen Friedensjahren verliert die Sächsiche Armee ihre Eigenständigkeit und wird Teil des Reichsheeres. Maschinengewehreinheiten, Truppen der Telegraphie, des Kraftfahrwesens oder der Luftfahrt sind völlig neue Elemente im militärischen Dienst und haben Veränderungen in Führung, Ausbildung und Taktik zur Folge. Zu dem XII. Armeekorps ist mit dem XIX. Armeekorps ein weiterer Großverband innerhalb der Sächsischen Armee errichtet worden. Auch wenn dessen Aufstellung 1914 noch nicht abgeschlossen sein konnte, ziehen am Tage der Mobilmachung in Deutschland am 2. August 1914 über 283 000 sächsische Soldaten in den Ersten Weltkrieg, nach dessen Ende die Sächsische Armee aufhört zu bestehen.Das in Krieg und Frieden bewegte Geschehen um die Sächsische Armee über fast 50 Jahre hinweg wird in lebendiger Form dargestellt. Ausführlich geht der Autor auf das innere Gefüge der Sächsischen Armee ein, auf ihr Offizierkorps, das militärische Bildungswesen, die waffentechnischen Entwicklungen und die Veränderungen in Truppenführung und Ausbildung, ebenso auf Fragen des Personalersatzes im Kriege, des Kriegsgefangenenwesens, der Militärversorgung, des Sanitätswesens und der Militärseelsorge.Mit diesem dritten Band wird die von dem Leipziger Militärhistoriker Wolfgang Gülich - Brigadegeneral a.D. der Bundeswehr - erarbeitete Trilogie zur Geschichte der Sächsischen Armee im 19. Jahrhundert abgeschlossen.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
Zum Angebot
Wenn der Einsatz nicht zu Ende geht
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1,0, campus Naturalis, München, Veranstaltung: Integrale Traumatherapie, Sprache: Deutsch, Abstract: "Willkommen zu Hause!" Im Februar strahlte die ARD einen Fernsehfilm über einen Bundeswehrsoldaten aus, der seit seiner Rückkehr aus dem Einsatz in Afghanistan unter schweren psychischen Problemen und einer Posttraumatischen Belastungsstörung leidet. Am folgenden Tag wurde ich zufällig Ohrenzeuge am Mittagstisch, in dem ältere Kameraden sich gegenseitig in der Ansicht bestätigten, dass nur Feiglinge oder Schwächlinge im Einsatz zusammenbrechen... Kabul in Afghanistan vor drei Jahren. Ein Terrorist sprengt einen vollbesetzten Bus der Bundeswehr in die Luft. M. J. muss mit ansehen, wie vier seiner Kameraden sterben. Zurück in Deutschland erkennt seine Familie ihn kaum wieder. Er schottet sich ab, wird aggressiv und beginnt zu trinken. Erst Monate später wird klar: M.J. leidet unter PTBS, einer Posttraumatischen Belastungsstörung. Er ist einer von über hundert Soldaten jährlich, die traumatisiert aus dem Einsatz zurückkehren - und die Zahlen steigen. (ARD Sendung Panorama am 31.08.2006)Ein Blick zurück in die Historie macht deutlich: nicht immer war es klar, dass sich aufgrund von Extrembelastungen psychische und physische Reaktionen ableiten lassen können. Nach den beiden Weltkriegen wurden verschiedene Bezeichnungen für traumatisierte Soldaten gefunden: Kriegs- oder Gefechtsneurose, Granatenschock ("shell shock"), Kriegszitterer, Simulanten, Drückeberger und Kampfesmüdigkeit.Nach dem 2. Weltkrieg zeigte sich... (...) Dieses auf wahren Tatsachen beruhendes Einführungsbeispiel macht deutlich, welche fatalen seelischen Auswirkungen kurzfristige oder länger andauernde Extrembelastungen haben können. Dieses Beispiel macht auch ebenso deutlich, dass sich eine posttraumatische Belastungsstörung schleichend oder plötzlich und akut entwickeln kann. Sie tritt nicht selten auch verzögert auf und entfaltet ihre schädigende Wirkung auch noch dann, wenn der Einsatz längst vorbei ist. In meiner Arbeit möchte ich die Besonderheit im Umgang mit einsatzbedingten psychischen Störungen bei der Bundeswehr erarbeiten. Weiterhin soll deutlich werden, welche außergewöhnlichen Anforderungen an einen Soldaten im Einsatz gestellt werden und das schon augenscheinlich "normale" Gegebenheiten Stressoren sein können, welche traumatische Folgen haben können.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
Zum Angebot
Das Ansehen der Bundeswehr
49,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Bundeswehr hat in Deutschland ein positives Image. Fragt man die Deutschen nach ihrer persönlichen Einstellung zu den Streitkräften, so äußert sich eine Mehrheit seit vielen Jahren anerkennend: Sie bringt der Bundeswehr großes Vertrauen entgegen und sieht sie als wichtigen legitimen Bestandteil der Gesellschaft. Gleichzeitig attestieren die Befragten den "Anderen", der Bevölkerung insgesamt, eine kritischere Einstellung gegen über der Bundeswehr. Das wahrgenommene Meinungsklima unterscheidet sich also von der persönlichen Einstellung. Die Autorin erklärt dieses Phänomen pluralistischer Ignoranz mithilfe eines medienzentrierten Untersuchungsansatzes: Sowohl das sogenannte doppelte Meinungsklima als auch das Hostile-Media-Phänomen und die Third-Person-Wahrnehmung nehmen Einfluss auf die beobachtete Diskrepanz.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
Zum Angebot
Militärvereine in Norddeutschland
65,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Militärische Vereine spielten früher im gesellschaftlichen Leben eine weit grössere Rolle als heute! Geachtet war nur der Mann, der 'gedient' hatte. Im Zivilleben konnte man durch die Mitgliedschaft in einem Militärverein am Ansehen, das der Soldatenstand genoss, weiterhin teilhaben. So wurden die 'Kriegervereine', wie sie seit der Mitte des 19.Jahrhunderts genannt wurden, die mitgliederstärkste Vereinsform in Deutschland. Am Anfang des 20. Jahrhunderts erfolgte ihr Zusammenschluss zum 'Kyffhäuserbund'. Neben allgemeinen Kriegervereinen bildeten sich Kameradschaften bestimmter Regimenter oder Waffengattungen. Auch die ehemaligen Marineangehörigen strebten eigene Vereinsformen an. Eine besondere Gruppierung entstand 1918 nach dem Ende des I.Weltkrieges im 'Stahlhelm - Bund der Frontsoldaten'. Dort wurde auch Wehrsport betrieben, der Freiwillige Arbeitsdienst gefördert und es wurden politische Forderungen erhoben. Nach dem II. Weltkrieg bestand wieder das Bedürfnis nach kameradschaftlichen Zusammenschlüssen. So konnte sich z.B. der Kyffhäuserbund wieder gründen. Für den ehemaligen Wehrpflichtigen gibt es heute aber auch den 'Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V.'. - Die vorliegende Arbeit soll vor allem die Vergangenheit des Krieger-Vereinswesens schildern. In seiner geschichtlichen Entwicklung gibt es erhebliche regionale Besonderheiten. In diesem Buch liegt der Schwerpunkt der Darstellung auf Norddeutschland, ohne dass ich diesen Begriff allzu eng verstanden wissen will. (Meine erste Veröffentlichung zu diesem Thema trägt den Titel: Militär- und Kriegervereine im Land Anhalt.) Berücksichtigen wollte ich auch die bunte Hinterlassenschaft der Kriegervereine, wie sie in Form von Abzeichen, Uniformteilen, Urkunden und dergleichen in Heimatmuseen und Sammlungen zusammengetragen wurde, oder heute noch im Handel auftaucht. In engem Zusammenhang mit dem Kriegervereinswesen stehen viele Denkmäler in Stadt und Land: Die Vereine regten ihre Errichtung an, spendeten Geld dafür und marschierten bei ihrer Einweihung auf. Das Denkmal auf dem Kyffhäuser oder das Marine-Ehrenmal in Laboe wurden in Eigenverantwortung der jeweiligen Verbände errichtet. Nicht alle Erinnerungsstätten haben die Zeiten überdauert; die noch vorhandenen sind es wert, beachtet oder zumindest kritisch gewürdigt zu werden. Sie sind ein Stück deutscher Geschichte!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
Zum Angebot
Großer Zapfenstreich
24,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Die Deutsche Militärmusik steht national und international in hohem Ansehen. Sie hat eine jahrhunderte alte, ungebrochene Tradition, die heute noch von 12 Musikkorps der Bundeswehr im In- und Ausland weitergeführt wird. Zu den herausragenden Kompositionen deutscher Militärmusik gehören vor allem die berühmten deutschen Märsche sowie der in aller Welt einmalige 'Grosse Zapfenstreich'. Wilhelm Wieprecht stellte ihn in der Mitte des 19. Jahrhunderts unter Berücksichtigung der damals vorhandenen und zeitgemässen Orchesterbesetzungen zusammen. Die Schlichtheit und Volksnähe der einzelnen Musikstücke sind bis heute unübertroffen. Daher sind auch alle Versuche, den Zyklus durch andere Kompositionen zu verändern, gescheitert.In der Broschüre ist die Geschichte dieser beliebten Abendzeremonie dargestellt, und erstmals sind auch die Noten der einzelnen Musikstücke in leicht spielbarer Weise wiedergegeben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
Zum Angebot
Die Orden und Ehrenzeichen unserer Republik
87,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Gegenüber der letzten Auflage wurden nunmehr auch die zahlreichen Auszeichnungen, Ehren- und Abzeichen der Landesverbände vom Roten Kreuz und der Feuerwehr, sowie u. a. des Technischen Hilfswerkes, der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft, der Reiterlichen Vereinigung, wie auch die zahlreichen nicht tragbaren Medaillen und Plaketten, die von Bundes- und Landesministerien als Auszeichnungen vergeben werden, aufgenommen, so dass die Gesamtzahl der aufgeführten Nummern bei jetzt über 850 (gegenüber bisher 520) liegt. Aufgrund dieser erheblichen Erweiterung musste jetzt auf das in der letzten Auflage enthaltene Kapitel „Ritterorden“ verzichtet werden. Betrachtet werden somit in diesem sehr farbenprächtig gestalteten Bildband unter anderem die Auszeichnungen, die nach 1949 in der Bundesrepublik Deutschland vom Bund oder von den Bundesländern gestiftet worden oder auf Basis des Gesetzes über Titel, Orden und Ehrenzeichen als solche vom Bundespräsidenten genehmigt worden sind. Es gibt somit einen umfangreichen Überblick über das derzeitig in unserem Land bestehende System tragbarer und nicht tragbarer Auszeichnungen nach dem Stand vom Januar 2006, beginnend mit Bundes- und Landesverdienstorden über die Rettungsmedaillen, Bundeswehr-, Feuerwehr- und Rot-Kreuz-Auszeichnungen hin zu den Sportauszeichnungen – offiziellen wie auch inoffiziellen -. Eine aktualisierte Bewertungsliste mit Preisen in Euro runden den hohen informativen Gehalt des Werkes ab. Vorwort zur dritten Auflage von Franz Wessendorf von der Ordenskanzlei im Bundespräsidialamt in Berlin: „Das Ordenswesen schaut auf eine sehr lange Tradition zurück. Seinen Ursprung hat es in den geistlichen Ritterorden des Mittelalters. Deren Mitglieder trugen als äusseres Kennzeichen ein besonderes Abzeichen, meist in der Form eines Kreuzes. Im Laufe der Zeit wurden die Orden von den Fürsten verweltlicht und als Ausdruck der besonderen Bindung zwischen Fürst und Ritter umgestaltet. Die Ritter waren verpflichtet, einen untadeligen Lebenswandel zu führen und das Ansehen und die Macht des Fürsten zu mehren. Zugleich bestand die Verpflichtung das Ordenszeichen ihres Fürsten zu tragen. Mit der französischen Revolution vollzog sich der Wandel zum reinen Verdienstorden. Dieser konnte nunmehr unabhängig von der Herkunft verliehen werden und war sichtbarer Ausdruck der Anerkennung der Gemeinschaft für die geleisteten Verdienste um das Gemeinwesen. Heute verfügen fast alle Staaten der Erde über ein Ordenswesen, mit dem die Verdienste um Volk und Staat gewürdigt werden können. Nach dem Ende der Nazidiktatur gab es viele Stimmen, die einen Orden für die junge Bundesrepublik für verzichtbar hielten. Der erste Bundespräsident Heuss entschied sich 1951 trotz dieser Bedenken bewusst für die Stiftung des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Für ihn war die Verleihung staatlicher Orden ein integrierendes Band zwischen Staat und Bürger. Die über 50jährige erfolgreiche Geschichte des Verdienstordens hat diese Auffassung bestätigt. Auch die Länder stifteten jeweils Landesauszeichnungen, zuletzt nach der Wiedervereinigung 1990 die neuen Länder. Den Ordenszeichen kam immer eine besondere Bedeutung zu. Sie sollen in erster Linie den Dank für die geleisteten Verdienste nach aussen hin dokumentieren. Aber auch der ursprüngliche Gedanke der Bindung und der Verbundenheit des Ordensträgers mit dem Gemeinwesen spielt noch immer eine wichtige Rolle. Mit dem Tragen der Ordenszeichen bringt der Ordensträger seine Verbundenheit mit dem auszeichnenden Land und seine Übereinstimmung mit dessen Grundwerten öffentlich zum Ausdruck. Aus diesem Grunde liegt es in der Natur des Ordens, diesen nicht nur an hohen Feiertagen, sondern bei möglichst vielen Gelegenheiten zu tragen. Das besondere Augenmerk dieses Buches ist auf diese sichtbare Seite des Ordenswesens gerichtet. Durch die umfassende bildliche Darstellung der Orden und Ehrenzeichen der Bundesrepublik Deutschland gelingt es, ein lebendiges und farbiges Bild der Auszeichnungskultur in Deutschland zu zeichnen.“

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
Zum Angebot